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	<title>Graswarder News</title>
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	<description>Willkommen auf der News-Seite des NSG Graswarder</description>
	<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:55:10 +0000</pubDate>
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		<title>Alle (Küsten) Vögel sind schon da!</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 19:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Spät, aber wohl nicht zu spät, ist nun auch die Zwerseeschwalbe im äußersten Osten auf dem weiter gewachsenen Strandwallriegel eingetroffen (siehe Foto). Zuvor haben die Küstenseeschwalben schon ihre altbekannte Position an der Abruchkannte ebenfalls im Osten des Graswarders eingenommen; leider wieder einmal im sturmhochwassergefährdetem Abschnitt. Die Brutinseln sind gut mit Flussseeschwalben besetzt. Bisher haben sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Spät, aber wohl nicht zu spät, ist nun auch die Zwerseeschwalbe im äußersten Osten auf dem weiter gewachsenen Strandwallriegel eingetroffen (siehe Foto). Zuvor haben die Küstenseeschwalben schon ihre altbekannte Position an der Abruchkannte ebenfalls im Osten des Graswarders eingenommen; leider wieder einmal im sturmhochwassergefährdetem Abschnitt. Die Brutinseln sind gut mit Flussseeschwalben besetzt. Bisher haben sich diese Seeschwalben mit Erfolg gegen die Besiedlung ihrer Inseln durch Silbermöwen, Sturmmöwen und Lachmöwen erwehren können. Im letzten Jahr verlief die Brut im &#8220;Beisein&#8221; von Lachmöwen nämlich mehr als bescheiden (siehe Foto). Auf der in Sichtweite vom Beobachtungsturm ausgebrachten Insel haben sich bereit 16 Paare der Flussseeschwalbe eingefunden. Das Ergebnis auf der Insel  im Osten liegt noch nicht vor.</p>
<p>In der durch E-Zaun gesicherten .Sturmmöwenkolonie südlich des Naturzentrums begann am 4. Mai  die Legezeit. Vom ersten Tag an versuchen Silbermöwen  bereits ihren &#8220;Heißhunger&#8221; auf die ovalen &#8220;Leckerbissen&#8221; zu stillen. Bisher noch ohne Erfolg, wie die derzeitigen Naturschutzwarte berichten. Ohnehin könnte sich die Gefahr durch übermäßige Einflüsse von Gr0ßmöwen etwas zu entspannen. Auf dem Graswarder brüten in diesem Jahr definitiv weniger Silbermöwen. Es besteht daher im Jahr 2012 die Chance auf eine erfreulichere Brutsaison als 2011. Auch im Umfeld der Zwergseeschwalben im Osten wurden erheblich weniger Silbermöwennester festgestellt. Dass diese Entwicklung  nicht schon unbedingt  eine bessere Ausgangsbasis bedeutet, wird sich aber erst Anfang Juni zeigen. Wie die Erfahrung lehrt, können nämlich  schon einige wenige Spezialisten unter den Silbermöwen  den einzelnen Kolonien  erhebliche Verluste zufügen. Warten wir also ab.</p>
<p>Was wir an Maßnahmen zur Sicherung unserer Seevogelkolonien tuen konnten wurde umgesetztt. Unter anderem wurde der 680 Meter lange Maschendrahtzaun, der hinter dem Beobachtungsturm in Nordsüdrichtung verläuft, repariert und damit für den Fuchs unüberwindlich gemacht.Was drei Sturmhochwasser im Januar und Februar an den Zäunen Zerstörungen angerichtet  hatten, war leider in seinen Folgen nicht nicht ganz billig.</p>
<p>Zur Situation in der Pflanzenwelt eine überraschende und zugleich erfreuliche Entwicklung. Dünenstiefmütterchen in teppichartigen Beständen beweisen in diesem Jahr wieder einmal, dass eine gezielte, maßvolle und sensible Beweidung zu solchen Blütenhorizonten wie hier in der Düne führen kann. Ein ähnliches Bild ist bei den Grasnelken zu erwarten, wenn in den nächsten Tagen noch entsprechende Niederschläge fallen. Die tausendfachen Blütenköpfe versprechen schon jetzt ein rosarotes Blumenmeer.</p>
<p>Text und Fotos: K. Dürkop</p>

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		<title>&#8220;Die Neuen&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 14:58:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Entgegen allen bisherigen Erfahrungen, die  &#8221; Emma&#8221; mit &#8220;Konrad&#8221; stets am Schlüpftag  an den Tag  gelegt hatten, verlief dies Ereignis diesmal gestern Abend nahezu unbemerkt von allen Beobachtern. Nichts deutete auf die nahende &#8220;Geburt&#8221; hin. Ihr Partner trieb sich über den Tag unauffällig in der Nähe des &#8220;Hochsitzes&#8221; (Voliere) auf und die &#8220;Neue&#8221; machte auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Entgegen allen bisherigen Erfahrungen, die  &#8221; Emma&#8221; mit &#8220;Konrad&#8221; stets am Schlüpftag  an den Tag  gelegt hatten, verlief dies Ereignis diesmal gestern Abend nahezu unbemerkt von allen Beobachtern. Nichts deutete auf die nahende &#8220;Geburt&#8221; hin. Ihr Partner trieb sich über den Tag unauffällig in der Nähe des &#8220;Hochsitzes&#8221; (Voliere) auf und die &#8220;Neue&#8221; machte auch keine Anstalten, ihn durch entsprechende Laute auf ihre neue Situation aufmerksam zu machen. Während zu &#8220;Emmas&#8221; Zeiten  &#8220;Konrad&#8221; stets auf das Dach der Voliere flog und sich dort am Nest mit seinen Gösseln über etwa einen Tag lang bekannt machte, blieb eine derartige Begegnung aus. Denn als ich gestern Abend noch einmal aus gebührender Entferung zum Nest blickte, ließ ihr Verhalten nicht erahnen, dass hier schon existentielle Dinge abgelaufen waren. Vier Gössel waren zu der Zeit nämlich schon geschlüpft und hatten sich bereits auf ihre erste kleine Wanderung außerhalb des Nestes auf der Voliere gemacht und die Umgebung getestet. Ein Ehepaar hatte diesen Ausflug zufällig vom Graswarderweg aus beobachten können und machte mich darauf aufmerksam als ich mich schon auf den Heimweg begeben wollte. Gerade noch rechtzeitig konnte ich ein paar Fotos von den Gösseln am Rande der Aufbauten machen als auch schon der Ganter von seinem bisherigen &#8220;Aufpasserposten&#8221; in die unmittelbare Nähe der Voliere flog und lauthals seinen Anspruch auf seine Vogelschar anmeldete. Gans und Ganter riefen lautstark und unaufhörlich und forderten damit ihre Jungen auf, ihnen auf die Salzwiese zu folgen. Die ließen sich auch gar nicht lange nötigen. Alle vier sprangen innerhalb von noch nicht einmal einer Minute vom Dach der Voliere herunter, klatschten auf den Boden und folgten unverletzt ihren Eltern im hohen Gras. Von diesem Moment gelangen  ebenfalls einige Bilder quasi die  ersten Augenblicke der neuen &#8220;Emmageneration&#8221;. Wenige Minuten später erreichte die komplette neue Familie  eine Lagune. Die einen Tag alten Gössel machten zum ersten Mal Bekanntschaft mit dem Wasser. Offensichtlich ein freudiges Ereignis.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1056' title='img_9806'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9806-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1057' title='img_9822'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9822-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1059' title='img_9851'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9851-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Text und Bilder: Klaus Dürkop</p>
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		<title>Aktion Brutinseln</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 18:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Genau richtig lagen wir mit dem Termin für das Ausbringen der Brutlöße für die rotfüßigen Seeschwalben, - nicht zu früh , aber auch nicht zu spät - , denn am gleichen Tag zogen die ersten Seeschwalben  über den Graswarder. Groß und Klein hatten sich eingefunden, um die recht aufwendigen Arbeiten auzuführen. Zwei Mütter hatten sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genau richtig lagen wir mit dem Termin für das Ausbringen der Brutlöße für die rotfüßigen Seeschwalben, - nicht zu früh , aber auch nicht zu spät - , denn am gleichen Tag zogen die ersten Seeschwalben  über den Graswarder. Groß und Klein hatten sich eingefunden, um die recht aufwendigen Arbeiten auzuführen. Zwei Mütter hatten sogar ihre jungen Sprößlinge mitgebracht, die mit großer Begeisterung die handlichen Einzelflöße zu Wasser brachten,  Schrauben anreichten oder später  mit Schaufel und Spaten Eimer mit Sand für die Brutflächen auf den Inseln befüllten. Toll wie die sich einbrachten. Landwirt Höppner stand wieder einmal mit Trecker und Anhänger zur Verfügung und transportierte die Inseln vom Überwinterungsplatz am Naturzentrum zu den Einsatzstellen im Osten des Gebietes. Alle anderen Maßnahmen geschahen dann wieder in Handarbeit, natürlich kostenlos. Die 1&#215;1 Meter großen Flöße wurden in altbewährter Weise zu jeweils 25 Quadratmeter großen Flächen mit 3,2 mm starkem Draht verbunden. Dieses flexible Verbundsystem verhindert selbst  bei stärkerem Wellengang ein Auseinanderbrechen. Nun können die Flussseeschwalben kommen und treffen hoffentlich nicht auf Möwen, die möglicherweise schon vorher diesen Fuchs und Marder sicheren Platz für sich entdeckt haben. Die Arbeiten selber begleitete  Mario Göring wieder mit seinem Filmteam, leider auch diesmal nicht ganz ohne Einschränkungen. Der Tag begann nämlich regnerisch und lockerte erst gegen Mittag mit Sonnenstrahlen auf.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1045' title='img_9506'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9506-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1046' title='img_9511'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9511-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1047' title='img_9515'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9515-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<p>Text und Fotos: Klaus Dürkop</p>
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		<title>Graswarder-Saison kann beginnen</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 19:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Windstärke acht, in Boen auch neun, nahe am Gefrierpunkt - zumindest gefühlt, Schneeregen und ab mittags sogar ein paar Sonnenstrahlen, so zeigte sich der letzte Tag im März beim Aufbauu der Station. Früh morgens riefen besorgte Mitarbeiter noch an, ob sich unser Arbeitseinsatz überhaupt durchführen ließe. Es ging. Beim Einsetzen und Befestigen der größeren Infotafeln  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Windstärke acht, in Boen auch neun, nahe am Gefrierpunkt - zumindest gefühlt, Schneeregen und ab mittags sogar ein paar Sonnenstrahlen, so zeigte sich der letzte Tag im März beim Aufbauu der Station. Früh morgens riefen besorgte Mitarbeiter noch an, ob sich unser Arbeitseinsatz überhaupt durchführen ließe. Es ging. Beim Einsetzen und Befestigen der größeren Infotafeln  forderte der Winddruck aber zusätzliche Hände.  Die Finger versagten zudem bei eisiger Kälte nach etwa der Hälfte der Aufbauarbeiten ihren Dienst. Abhilfe bot im Blockhaus erst einmal ein Tasse heißer Tee und die Wärme des Gasofens machte die Glieder wieder geschmeidig. Um 13.0 Uhr waren dann trotz aller widrigen Umstände wieder alle  112 Info-Tafeln an ihren Plätzen. Im Hause selbst hatten fleißige Hände für Sauberkeit und Ordnung gesorgt, den gr0ßen schweren Teppich auf dem Rasen vor dem Blockhaus insbesondere von dem aufgefangenen Sand befreit und fachgerecht wieder &#8220;eingebaut&#8221;. Für alle Helfer war dann im Anschluss wieder einmal für das leibliche Wohl gesorgt. Was am Anfang auf der Kippe stand, fand für 16 beteiligte Mitarbeiter einen wohlgelungenen Abschluss. Ihnen allen sei ein herzliches Dankeschön gesagt. Am kommenden Dienstag nimmt die erste Naturschutzwartin ihren &#8220;Dienst&#8221; auf.</p>
<p>Nicht ganz unbemerkt blieb allen Beteiligten nebenbei die große Anzahl von Nonnengänsen (156 Individuen) südlich des Blockhauses, die sich zum Abend noch auf über 250 erhöhen sollte. Leider bildete sich dann noch ein kräftiges Hochwasser, das das Gelege der Graugans unterhalb des Naturzentrum fortspülte. Es ist zu vermuten, dass darüber hinaus überall im Gebiet ein Großteil der Graugansnester dem Sturmhochwasser zum Opfer fielen.</p>
<p>Ergänzung: Am 4. April füllte sich der Bestand an Nonnengänsen noch einmal auf einen Gesamtbestand von über 320 Ex. auf. Das ist die höchste Individuenzahl, die im Frühjahr bisher auf dem Graswarder nachgewiesen wurde.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1033' title='img_9097'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9097-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1034' title='img_9111'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9111-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1035' title='img_9266'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9266-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1036' title='img_9368'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/04/img_9368-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Text und Fotos: Klaus Dürkop</p>
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		<title>Nachfolger von &#8220;Emma&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 19:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Emma&#8221; und &#8220;Konrad&#8221; haben es nicht geschafft, ihren Brutplatz auf der Voliere wieder einzunehmen. Ein &#8220;junges Paar&#8221; hat sich ihr Revier nun wohl entgültig erstritten und die 25 jährige Regentschaft von &#8220;Emma&#8221; und &#8220;Konrad&#8221; beendet. Zu heftig waren die Auseinandersetzungen in den vergangenen Tagen, so dass seit vier Tagen ihre Anwesenheit in der Nähe des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Emma&#8221; und &#8220;Konrad&#8221; haben es nicht geschafft, ihren Brutplatz auf der Voliere wieder einzunehmen. Ein &#8220;junges Paar&#8221; hat sich ihr Revier nun wohl entgültig erstritten und die 25 jährige Regentschaft von &#8220;Emma&#8221; und &#8220;Konrad&#8221; beendet. Zu heftig waren die Auseinandersetzungen in den vergangenen Tagen, so dass seit vier Tagen ihre Anwesenheit in der Nähe des Naturzenrums nicht mehr festgestellt werden konnte. Vielleicht brüten sie sie ja noch an anderer Stelle, was dann zu belegen wäre. Das nachfolgende Paar hat sich auf die Situation schon voll eingestellt;  die Gans hat den Neststandort auf der Voliere mit Heu ausgepolstert,  Eier gelegt und sitzt schon mal &#8220;probehalber&#8221; auf dem sicherlich noch unvollständigen Gelege (siehe Foto). Beide Vögel reagieren bei Störungen um das Blockhaus herum noch empfindlich, so dass  das Tor zur Straße für den öffentlichen Verkehr  bislang noch versperrt wird. Bleibt zu hoffen, dass &#8220;die Neue&#8221; sich bis zum kommenden Wochenende so eingewöhnt hat, dass sie uns  den Betrieb beim Aufbau der Station mit Info- und Schautafeln etc. nicht krumm nimmt. Ein weiteres Paar brütet kaum 40 Meter entfernt südlich vom Naturzentrum auf dem Besucherriegel. Derweil wird das Gebiet noch von ca. 160 Nonnengänse aufgesucht, die sich seit Tagen unterhalb des Zentrum aufhalten,  durch ihre wohlklingenden Rufe auf sich aufmerksam machen und dann auch gut sichtbar vom Graswarderweg zu beobachten sind. Was noch fehlt sind die ersten Säbelschnäbler, die sonst schon regelmäßig in dieser Zeit mit ihren flötenden Rufen auffielen. Ab morgen ziehen nun aber erst einmal wieder Wolken auf, die Temperaturen sollen abnehmen und damit wird sich der Einfall von Säbelschnäblern wohl etwas verzögern. Im Gebiet selber sind alle größeren  Maßnahmen zum Schutz der Seevögel -  wie Zaunbau und Reparaturarbeiten an Fangeinrichtungen -  abgeschlossen, so dass die Brutsaison hoffentlich erfolgreicher verlaufen wird als in der letzten Saison. Die Station selber hat nach vielen Jahren an verschiedensten Stellen einen neue Anstrich bekommen und lädt zum Verweilen ein.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1025' title='img_8042'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/img_8042-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1026' title='img_8284'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/img_8284-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1027' title='img_9078'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/img_9078-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=1028' title='img_9091'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/03/img_9091-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

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		<title>Müllsammeln mit Überraschungen</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Mar 2012 20:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Tag begann heute schon früh, denn ein Fernsehteam hatte sich angesagt, um erste Eindrücke aus der Brutvogelwelt digital mit der Kamera zu erhalten. Brandgänse sollten es sein, die ja schon in der vergangenen Woche in großer Zahl südlich des Blockhauses zur Balz angetreten waren. Leider wurden die Erwartungen bei weitem nicht erreicht. Ganze drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Tag begann heute schon früh, denn ein Fernsehteam hatte sich angesagt, um erste Eindrücke aus der Brutvogelwelt digital mit der Kamera zu erhalten. Brandgänse sollten es sein, die ja schon in der vergangenen Woche in großer Zahl südlich des Blockhauses zur Balz angetreten waren. Leider wurden die Erwartungen bei weitem nicht erreicht. Ganze drei Paare hatten sich am Balzplatz eingefunden. Enttäuschung bei Kameramann, Tonmeisterin und Regisseur Göring. Dafür aber zur Überraschung die ersten gut 100 Sturmmöwen in ihrer angestammten Kolonie am Naturzentrum. Mit lauten Rufen schienen sie gut hörbar  kundzutun, dass sie gesund und munter aus ihren Überwinterungsgebieten zurückgekehrt waren. Gut eine Woche früher als sonst, denn ihre Ankunftszeit  wird in der Regel erst um den 17. März erwartet. Mit noch größerer Intensität an Lauten machten  sogar die Austernfischer von sich reden, die wohl auch alle in dieser Nacht oder am frühen Morgen an ihren Brutplätzen im NSG gelandet waren. Die  höheren Celsiuswerte (9 Grad) machten alle Rückkehrer offensichtlich so sanges- und mitteilungsfreudig. Ganz plözlich war der Frühling mit all seinen Boten eingezogen.  Die eigentliche Überraschung wartete aber noch auf uns. Zaghaft, fast schüchtern näherte sich eine Graugans dem Gatter vor dem Blockhaus, allein und ohne Partner. Schon dieser Umstand ließ vermuten, dass es sich um &#8220;Emma&#8221; handeln konnte. Ich lockte diese Gans mit einer Handvoll Weizenkörnern, sprach sie mit menschlichen Gan-Gan-Gan-rufen an und ging vorsichtig auf sie zu. In den vergangenen Jahren war sie stets mit großer Freude auf mich zugestürmt, hatte mich stets  laut und ungestüm begrüßt und mit Nachdruck eine Handvoll Getreide verlangt. Diesmal viel die Begrüßung aber weitaus zurückhaltener aus. Sie wich mir erst einmal  aus, bis sie mich ganz langsam erkannte, mit eigen Lauten antwortete und dann die ausgeworfenen Weizenkörner ganz vorsichtig aufnahm. Ihr Gedächtnis scheint sie nach ihrem Schlaganfall im vergangenen Jahr also noch nicht ganz wiedererlangt zu haben. Dagegen hat sie wohl alle Behinderungen beim Laufen und Fliegen überwunden. Ihr Gang und ihr Rundumflug erinnerte nicht mehr an die schweren Aussetzer im vergangenen Jahr. Bleibt abzuwarten, wie sie sich in dem Revier am Naturzentrum gegenüber dem schon wartenden Nachfolgepaar behaupten kann. Jedenfalls hat sie mit ihrem Erscheinen alle Müllsammler, die gegen 9.30 am Blockhaus eintrafen,  mächtig überrascht und erfreut.</p>
<p>Zum Müllsammeln konnte der NABU eine große Zahl freiwilliger Helfer begrüßen, die alle Strandwallriegel von Hinterlassenschaften der Zivilgesellschaft befreiten und damit einen großen Anhänger des Landwirtes Henning Höppner füllten. Neben üblichem Müll, wie Plastik oder Holz waren auffallend viele Wachsklumpen unter den Fundstücken, die vermutlich von einem russischen Frachter stammten. Einzig zurück blieb ein Motortboot, das beim letzten Sturm angetrieben worden war. Hier steht noch eine aufwendige Bergung bevor. Eine muntere Schar von 28 Personen beteiligte sich an der Aktion, darunter mehrere Familien mit ihren Kindern und  eine kleine Delegation der Partei &#8220;Bürger für Heiligenhafen&#8221;.  Allen sei an dieser Stelle noch einmal herzlicher Dank gesagt. Im Anschluss an die Sammelaktion wurden alle Teilnehmer vom NABU noch  zu einer gehaltvollen Suppe und entsprechenden Getränken eingeladen.</p>
<p>P.S.: Das Fersehteam wird das NSG Graswarder bis in den Herbst begleiten und am 23. Oktober einen 30 Minutenfilm über NDR 3 von 18.15 Uhr bis 18.45 Uhr anbieten.</p>

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		<title>Ein Hauch von Frühling</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 18:17:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den frostreichenTagen nun ein ganz anderes Bild. Die Lagunen sind eisfrei und die Salzwiesen grünen schon wieder durch. Die ersten Silbermöwen haben ihre Brutgebiete eingenommen und die Austernfischer trillern in ihren angestammten Brutarealen. Vor dem Blockhaus balzen bis zu 18 Brandgänse; insgesamt hielten sich am 3. März etwa 90 Individuen im Gebiet auf. Genauere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den frostreichenTagen nun ein ganz anderes Bild. Die Lagunen sind eisfrei und die Salzwiesen grünen schon wieder durch. Die ersten Silbermöwen haben ihre Brutgebiete eingenommen und die Austernfischer trillern in ihren angestammten Brutarealen. Vor dem Blockhaus balzen bis zu 18 Brandgänse; insgesamt hielten sich am 3. März etwa 90 Individuen im Gebiet auf. Genauere Ergebnisse werden wir am 10. März festhalten können, wenn Müll gesammelt wird. Aufffallend ist der Einflug bei den Mittelsägern, von denen ich heute über 100 zählen konnte. Der Schwerpunkt lag bei ihrem Vorkommen im westlichen Bereich des Graswarders, auch im Yachthafengelände. Ein Teil von ihnen balzte sich schon kräftig an. Ich gehe aber davon aus, dass ein Teil von ihnen noch weiterzieht. Sandregenpfeifer konnte ich noch nicht feststellen, was an dem überstauten Wattflächen gelegen haben mag. Auch Rufe von Rotschenkeln waren noch nicht zu hören.</p>
<p>Wer sich noch aktiv an den Arbeitseinsätzen beteiligen möchte, möge das bitte in den nächsten Tagen tun: 10. März Müllsammeln, 31. März Aufbau der Station - jeweils ab 9.30 Uhr mit anschließendem Imbiss.</p>

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<p>Text und Fotos: Klaus Dürkop</p>
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		<title>Eisiger Griff</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 11:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Wintereinbruch Ende Januar mit Temperaturen von unter -12 Grad hat auch die Wintervogelzählung am 11. Februar erheblich beeinflusst .Die Flächen zwischen dem Festland und dem Graswarder sind nämlich bis auf eine schmale Fahrrinne mit festen Eisschollen zugefroren und auch der Binnensee ist mit  mit einer geschlossenen Eisdecke bedeckt.Eine eisfreie Wasserfläche hat sich an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wintereinbruch Ende Januar mit Temperaturen von unter -12 Grad hat auch die Wintervogelzählung am 11. Februar erheblich beeinflusst .Die Flächen zwischen dem Festland und dem Graswarder sind nämlich bis auf eine schmale Fahrrinne mit festen Eisschollen zugefroren und auch der Binnensee ist mit  mit einer geschlossenen Eisdecke bedeckt.Eine eisfreie Wasserfläche hat sich an der Steinwarderbrücke am Fluttor erhalten. Hier tummeln sich allein schon über 1000 Reiherenten. Das Naturschutzgebiet Graswarder selbst liegt unter einer dichten Schneedecke, so dass die Zählung recht zügig verlief. Verhungerte Vögel wie an der Norseeküste konnten im gesamten Zählabschnitt nicht festgestellt werden. Das ist sicherlich auch dem bis heute noch eisfreien Uferstreifen an der Nordseite der Nehrung  zuzuschreiben. 11 Große Brachvögel haben die Eiszeit bisher überstanden. Im letzten Jahr hatte keiner der hier überwinternden Brachvögel den Winter überlebt.Für Unruhe sorgten gestern immer wieder drei junge Seeadler, die am Graswarder jagten, aber ohne Beute blieben. An der Eichholzniederung starteten drei weitere Jungadler, die Jagd auf  Eiderenten machten. Hier nun  eine Aufstellung von der Zählung in und an dem NSG:  7 Zwergtaucher, 125 Kormorane, 93 Höckerschwäne, 183 Graugänse, 24 Brandgänse, 523 Pfeifenten, 320 Stockenten, 196 Tafelenten,  ca.1000 Reiherenten,  19 Zwergsäger, 7 Mittelsäger, 105 Gänsesäger, 414 Blässhühner, 1 Austernfischer, 21 Alpenstrandläufer, 11 Große Brachvögel, 108 Lachmöwen, 2 Sturmmöwen, 275 Silbermöwen, 28 Mantelmöwen, 3 Seeadler.</p>

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<p>Text und Fotos: K. Dürkop</p>
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		<title>Wind und eisige Temperaturen</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 18:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den milden Dezember- und Januartagen scheint der Winter doch noch mit Macht einzuziehen. Zwar liegen  Temperaturen nachts noch nicht unter -10 Grad, doch gefühlt meint man sich schon in der Arktis zu wissen.  Das Fotografieren machte bei - 6 Grad und starken Nord-Ostwinden tagsüber auf jeden Fall nicht so recht Spaß. Einige Fotos vom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den milden Dezember- und Januartagen scheint der Winter doch noch mit Macht einzuziehen. Zwar liegen  Temperaturen nachts noch nicht unter -10 Grad, doch gefühlt meint man sich schon in der Arktis zu wissen.  Das Fotografieren machte bei - 6 Grad und starken Nord-Ostwinden tagsüber auf jeden Fall nicht so recht Spaß. Einige Fotos vom heutigen Tag seien dennoch beigefügt.</p>
<p>Der Binnensee ist bis auf geringe Flächen vor dem Fluttor zugefroren und auch weite Teile des Yachthafens sind mit Eis und Schnee überzogen. Ein Großteil der Reiherenten und Pfeifenten ist abgezogen, dafür füllen sich die verbliebenen eisfreien Flächen mit Gänse- und Zwergsägern. Vermehrt tauchen an diesen Stellen Kormorane nach Fischen, die ihnen häufig genug von Silber- und Mantelmöwen abgejagt werden. Zur Rast und zum Trocknen ihres Gefieders nutzen die Kormorane neuerdings auch die Ostmole an der Fischereibrücke. Von dort konnte ich direkt aus dem Auto die Kamera auf eines der &#8220;Eislöcher&#8221; richten. Nur etwa einhundert Meter entfernt - in östlicher Richtung von der Mole  -  saß darüber hinaus ein junger Seeadler auf dem Eis und wartete auf Beute. Nachfolgende Fischer, die aus ihrem Auto ausstiegen, verscheuchten leider diesen Greif. Sonst hätte dieser Vogel sicherlich ein gutes Motiv abgegeben. Im äußersten Osten des Graswarders rasten zur Zeit ca. 90 Kormorane. Graugänse meiden im Moment das Schutzgebiet. Im Bereich der Fahrrinne südlich des Gebietes schwammen nur 17 Individuen. Am Nordufer rasteten immerhin 34 Bergenten.</p>
<p>Die dünne Schneedecke rief förmlich zur Suche nach Spuren von Fuchs und Marder auf. Erfreulicher Weise konnte ich keine Trittsiegel feststellen. Ein Fuchs war Anfang des Jahres aber auch schon erlegt worden.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=976' title='img_1375-b-_bearbeitet-1'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/img_1375-b-_bearbeitet-1-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=977' title='img_2100'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/02/img_2100-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
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<p>Text und Bilder: K. Dürkop</p>
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		<title>Singschwäne rufen</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus Dürkop</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Binnensee und der Fahrrinne zwischen Festland und Graswarder erklingen wieder weithin hörbar die melancholischen Rufe der Singschwäne, auch nachts.  Dann  sind die posaunenartigen Gesänge  oft mehrere hundert Meter weit zu hören. Noch sind es nur 15 Singschwäne, die sich in Gesellschaft mit etwa 90 Höckerschwänen aufhalten. Doch nach weiteren Frosttagen wird sich ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Binnensee und der Fahrrinne zwischen Festland und Graswarder erklingen wieder weithin hörbar die melancholischen Rufe der Singschwäne, auch nachts.  Dann  sind die posaunenartigen Gesänge  oft mehrere hundert Meter weit zu hören. Noch sind es nur 15 Singschwäne, die sich in Gesellschaft mit etwa 90 Höckerschwänen aufhalten. Doch nach weiteren Frosttagen wird sich ihr Bestand schnell erhöhen. Sie finden nämlich auf dem Binnensee in Form von Seegras und Laichkräutern einen reich gedeckten Tisch. Man muss zwar etwas genauer hinsehen, um die mit ihrer Körperlänge von 140-150 etwas kleineren Schwäne gegenüber den Höckerschwäne zu erkennen, dennoch unterscheiden sie sich besonders gut durch den gelb-schwarzen Schnabel. Die Spannweite beträgt immerhin maximal 200 cm. Noch ein weiteres Unterscheidungsmerkmal verrät uns ihr Flug. Während bei den Höckerschwänen durch den Flügelschlag leise Pfeiftöne erklingen, fliegen die Singschwäne nahezu geräuschlos. Wenn auch noch etwas zaghaft, so doch klar vernehmbar sind auch schon die ersten Balzrufe der Singschwäne.  Sie werden von dem bekannten Kopfnicken begleitet. Also ruhig mal abends oder nachts die &#8220;Unterhaltung&#8221; der Singschwäne belauschen, auch wenn man sie nicht sieht.</p>

<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=968' title='img_1298'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/img_1298-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=969' title='img_1307'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/img_1307-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=970' title='img_2250'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/img_2250-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='http://graswarder.de/wp/?attachment_id=971' title='img_7269-001-b'><img src="http://graswarder.de/wp/wp-content/uploads/2012/01/img_7269-001-b-223x160.jpg" width="223" height="160" class="attachment-thumbnail" alt="" /></a>

<p>Fotos und Text: K. Dürkop</p>
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